Wann und für wen lohnt sich ein Markenworkshop?

Einfach mal loslegen und sehen, was passiert oder die Marke strategisch entwickeln?

Im Zweifelsfall beides! Fans agiler Arbeits- und Entwicklungsweisen halten viel davon, auch mit einem noch nicht 100 % ausgereiften Angebot an den Start zu gehen, um zu sehen, wie sich der Markt verhält. Es ist günstig, sich dafür einen kleinen Teil der Zielgruppen vorzunehmen und nicht gleich den ganz großen Aufschlag zu planen. Ein Test unter Freunden und Bekannten kann hilfreich sein.

Gleichzeitig  sollte aber die Identität der Marke entwickelt werden, denn es sind in der Regel fünf Dinge, die die Leute von einer Marke wissen wollen: „Wer will mir was verkaufen, wie oder warum hat er es hergestellt, warum bietet er es an, was habe ich davon?“ Nicht immer in der gleichen Gewichtung, aber im großen und ganzen geht es um das Vertrauen, das sich aus der beruhigenden Beantwortung dieser Fragen ableiten lässt. Im Workshop sprechen wir (neben vielen anderen Dingen) über das Who, das How, das Why, das What und den Purpose.

In einer Zeit, in der es einfach nicht mehr reicht, seine Waren oder Dienstleistungen ins Regal oder auf die Website zu stellen und zu hoffen, dass irgendjemand sie kaufen wird, ist es günstig, eine glaubens- und vertrauenswürdige Marke zu sein. Deren willkürfreie, strategische Entwicklung ist komplex, aber mit den richtigen Tools jederzeit möglich. 

Systematisch und intuitiv gleichzeitig hat uns Christian Frick im Markenworkshop durch all die marketingtechnisch wichtigen Fragen geführt. Das Ergebnis erzeugt in uns Ruhe, Gelassenheit und Klarheit. Wann immer uns der kommunikationstechnische rote Faden droht abhanden zu kommen, holen wir diese Unterlagen wieder hervor und wie magisch stellt sich erneut Klarheit und Ruhe ein. Die Ergebnisse haben Bestand und gleichzeitig regen sie uns zum laufenden Weiterdenken und Weiterentwickeln an." Barbara Küchler, Inhaberin Integral Change

Und was macht jetzt eine Firma zu einer Marke?

Mit Archetypen und Urgeschichten zum Markenselbstverständnis.

Der sympathische Mann auf dem Bild ist Herr Wiegand, Inhaber von „The Phoenix Wine House“ und erfolgreicher Sommelier und Delikatessenhändler. Bis 2010 hieß sein Geschäft „Wein Wiegand“ und Herr Wiegand verkaufte darin – Wein. Dann kam das Wein-Krisenjahr und viele von Herrn Wiegands KundInnen kauften fortan billigeren Rebsaft  im Supermarkt oder online – der Laden wurde leerer und leerer.

Eher zufällig stieß Herr Wiegand damals auf einen Artikel, in dem es um „Archetypen und Urgeschichten“ ging. „Ich stand damals vor der Entscheidung, aufzuhören und mich irgendwo anstellen zu lassen oder meine letzten Reserven zusammenzukratzen und mir zu überlegen, wie ich mein Geschäft wieder ankurbeln könnte,“ erinnert er sich heute. „Und da stolperte ich über diesen Artikel, in dem es darum ging, dass sich Marken über Archetypen definieren können. Das fand ich total interessant und ich überlegte, welcher von den zwölf Typen ich wohl wäre.“ Herr Wiegand kam zu dem Schluss, dass er eine gute Mischung aus dem Zauberer, dem Liebenden und dem Narren ist. Und aus der Mischung dieser drei Archetypen konnte er ganz leicht eine Vision für sein künftiges Unternehmen entwickeln: Es sollte ein Ort der Freude werden und ein Ort voller Überraschungen. Ein Ort, an dem Kunden verwöhnt werden, an dem ihre Einzigartigkeit gewürdigt wird. Herr Wiegand hatte also ein Bild für die Zukunft seines Ladens im Kopf. Ihn so auszubauen, dass er dieses Bild dort leben konnte war nicht sehr schwer.

Was ihm noch Sorgen bereitete, war, wie er seinen künftigen Kunden erzählen sollte, was für ein tolles Geschäft da gerade entstand. Gut, dass er sich an die Urgeschichten erinnerte. Auf seine Situation passte am besten das „Comeback“ und so ging er es an. Er erzählte die Geschichte der Wiedergeburt seines Ladens und weil er sich dabei wie Phoenix aus der Asche fühlte, gab er ihm einen neuen Namen: The Phoenix Wine House.

Seitdem ist Herr Wiegand kein einfacher Weinhändler mehr.  Er hat seine Vision zu einer Mission gemacht, hat sein „Why“ gefunden, also den wahrhaftigen Grund, warum er tut, was er tut. Aus dem Why heraus entstand das „How“ – nämlich wie er tut, was er tut. Und das „What?“ Das könnten seine zahlreichen alten und neuen KundInnen jeden Tag in seinem Laden erleben, wenn es Herrn Wiegand und das Phoenix Wine House gäbe. Diese Geschichte ist nämlich ein erfundenes Beispiel für eine bestimmte Art von Storytelling – aber sie basiert auf vielen wahren Geschichten rund um den Markenworkshop und den Marken, die aus ihm entstanden sind. Und das ist die reine Wahrheit.

Wir haben den Markenworkshop gebucht, um unseren Markenauftritt zu erneuern und um ein Storytellingkonzept für unsere Produktpalette zu entwickeln. Beides hat wunderbar funktioniert – wir empfehlen den Workshop gern weiter! " Stefan Bachmeier, Teamleiter Kommunikation medwork

Deine Zielgruppen – die unbekannten Wesen

Über Antriebe und Motive.

Vor ein paar Jahren habe ich mal dem Chefredakteur der IHK Mitgliederzeitung angeboten, einen Artikel darüber zu schreiben, dass die meisten Unternehmen die ich berate, überraschenderweise relativ wenig über ihre Zielgruppen wissen. Seine Antwort war, dass er sowas nicht veröffentlichen würde, weil er sich sicher sei, dass die IHK-Mitglieder ihre Zielgruppen allesamt bestens kennen. Wenn Ihr liebe Leser, eure Zielgruppen auch so gut kennt, dann braucht ihr jetzt nicht weiterlesen. Die beiden anderen haben vielleicht Spaß daran, also los:

Die wichtigste Erkenntnis zum Thema Zielgruppen habe ich aus dem Markenworkshop: Meine Kunden kennen ihre KundInnen sehr viel besser, als sie selbst meinen würden. Viel wertvolles Wissen liegt da tief verborgen in Bereichen des Gedächtnisses, zu denen das tagesgeschäftgebeutelte Bewusstsein ohne Schlüssel keinen Zugang hat. 

Im Markenworkshop benütze ich zwei, manchmal drei dieser Schlüssel. EIner heißt „LimbiCube“ und befasst sich mit den versteckten Werte- oder Glaubenssystemen der KundInnen. Mit diesem Tool finden wir heraus, in welcher emotionalen Welt die Zielgruppen zuhause sind und sogar, welche Sprache/Ansprache sie bevorzugen. Ein anderer Schlüssel ist die Definition von Antrieben auf unterschiedlichen – rationalen und emotionalen – Ebenen, jeweils im Kontext der Marke. Bei beiden Tools geht es um die Motive der Menschen und in Folge, was für diese Menschen relevant ist. Natürlich verrate ich in diesem Beitrag nicht zu viel, aber ein Versprechen kann ich geben: Ihr braucht keine teuren Kundenstudien, um eure Zielgruppen zu verstehen. 

„Der Blick von Außen war sehr hilfreich. Wir haben Herrn Frick ein paar überraschende Erkenntnisse und sogar einen bisher unentdeckten USP zu verdanken. Ich halte den Workshop für sehr effektiv und empfehle ihn gern weiter.“ Horst Walther Inhaber, NATURinFORM GmbH

Wie sinnstiftend, wertschätzend und zielführend geht Social Media?

Wie unbedingt müssen wir dabei sein im insta-Rummel?

Seit ungefähr drei Jahren ist es nach jedem  Markenworkshop ein großes Thema: „Müssen wir Social Media bespielen?“ Ich seufze dann immer gequält und verdrehe die Augen. Der Social Media Post ist die neue Großfläche, schon klar und wir kommen irgendwie nicht drumherum um den Social Wahnsinn. Aber so richtig mögen tut das Ganze niemand, den ich kenne. Aber na gut, Augen auf und durch. Augen auf? Aber ja – denn wir müssen einen guten, günstigen Content Manager finden, der zum einen das (oft komplexe) Business meiner Kunden versteht, zum anderen locker und flockig begeisternde Textchen schreibt, jeden Tag attraktivsten Content abliefert und sowieso immer gute Laune hat. Günstig, klar, hatten wir schon. Wenn Ihr so jemanden kennt, bitte sofort Telefonnummer an mich! Oder insta-Profil … Und dann stellt sich mir immer wieder eine Frage: Wie sozial kompatibel, wie sinnstiftend, empathisch oder gar wertschätzend können wir unsere Marke auf den Sozialen Plattformen anpreisen? Wie können wir uns abheben von den gruseligen erfolgreichen tiktok-Beiträgen? Können wir überhaupt? Um Antwort wird gebeten. 

Der absolut notwendige und empfehlenswerte Blick über den Zaun geht leichter mit einer Leiter, gehalten von Christian Frick & Team. Die Kommunikationsprofis aus Fürth sorgen mit ihrem Know How dafür, dass auch bei uns das Gras künftig grüner ist als anderswo!" VDE Nordbayern

TRAINING IS PERSONAL

KRAFT IST DIE GRUNDLAGE VON ALLEM.

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TRAINING IS PERSONAL​

TRAINING IS PERSONAL

Neue Positionierung, neue Sales Story, neuer Auftritt für Rüdiger Bülow, den leidenschaftlichsten Personal Trainer, den man sich nur vorstellen kann. 

THE GREENEST GREENS

ENERGIE FÜR DEN TAG. RUHE FÜR DIE NACHT.

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THE GREENEST GREENS​

THE GREENEST GREENS

Hinter The Greenest Greens stehen hochwertige, wirkungsvolle Supergreen Produkte für mehr Ausgeglichenheit im Alltag. Ausgesuchte Heilpflanzen, Heilkräuter und Bio-Getreide in feinabgestimmter Zusammensetzung.

Brand- und Sales Story, Website und Social Media Konzept.

HORICO

GANZ GENAU.

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HORICO DENTAL

HORICO DENTAL

Höchste Qualität für eine Arbeit voller Präzision: Produkte von HORICO sind für Menschen, die es bei Ihrer Arbeit ganz genau nehmen. 
Neue Positionierung, neues Corporate Design, neue Sales Story und Bildwelt, Claim „Ganz genau“.

OLP

FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG

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OLP

ORGANIZATIONAL LEADERSHIP PROGRAM

Markenworkshop und Websitekonzept zur Positionierung eines exklusiven Programms zur  Entwicklung von Führungskräften auf Basis der Stufenentwicklung.

DER FREITAG

WIR WOLLEN BLOSS DIE WELT VERÄNDERN

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DER FREITAG

DER FREITAG

Markenworkshop für die kritische linke  Wochenzeitschrift. Neues Selbstbild, aus dem sich derzeit eine Social Media Kampagne entwickelt. Im Bild ein Entwurf für einen Post. Kampagnenslogan: „Wir wollen bloß die Welt verändern.“